Tymes Tours, Reiseveranstalter in Temeswar – Timisoara, Rumänien

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Reisebüro & Reiseveranstalter in Temeswar (Timişoara), Rumänien

Rundreisen, Kulturreisen, Naturreisen und aktive Touren

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Ausflüge ins Banat

eine Juwel-Region in langsamem Tempo erkunden

Die Region Banat im Südwesten Rumäniens (mit Temeswar als Hauptstadt) ist ein Musterstück des alten Mitteleuropas, mit einem südlichen Hauch des angrenzenden Balkans, dazu. Von den spektakulären Kalksteinfelsen im Donauengpass (das "Eiserne Tor der Donau") zu den Holzkirchen, uralten Klöster in der Tiefebene aber auch malerischen, abgelegenen Dörfern im Banater Bergland, die Vielfalt ist im Banat zu Hause – und übertrifft die Erwartungen.

Das Banat bietet Stoff für beide Kurzausflüge sowie für einwöchige Reisen zu kulturellen Höhepunkten und Naturschönheiten (inklusive mit leichten Wanderungen). Es gibt kein Massentourismus im Banat, man entdeckt also eine fast unberührte Landschaft, wie es nur noch wenige auf dem Kontinent gibt.

Die Touren durch das Banat eignen sich für:

  • Dienstreisenden: Gäste / Teams, die Unternehmen in Temeswar für längere Zeit besuchen – es gibt überraschende Wochenendausflüge! auch Teilnehmer an Konferenzen und Meetingsb> unternehmen manchmal halbtägige Ausflüge in die Umgebungen von Temeswar
  • kleine Reisegruppen, die neugierig sind, eine Tour abseits der Routen des Massentourismus zu unternehmen

Aus den Bildern hier rechts, können Sie sich selbst ein Bild über das Banat machen. Für die Touren: Vorschläge bald unten, oder schicken Sie uns Ihre Anfrage für eine maßgeschneiderte Tour.

barocke Holzschnitzerei am Altar des Klosters Partos vorheriges Bild nächstes Bild

Die barocken Formen, mitteleuropäisches Kulturgut

Das Banat wurde 1718 von den Türken befreit, infolge der Siegen Prinz Eugens. Die neue Verwaltung der Habsburgern förderte die Verbreitung des Barocks, der bald seinen triumphalen Eingang auch in die orthodoxen Kirchen der hiesigen Rumänen und Serben hielt. Einige Stücke – wie die Ikonostase (Bilderwand) des Klosters Partoş in der Banater Tiefebene, zeugen vom künstlerischen Können aber auch von dem Empfang der abendlichen Kunstformen in der Zeit der Aufklärung.

Im Jahre 1716 befreite die österreichisch-kaiserliche Armee, die unter Führung des Prinzen Eugen von Savoyen stand, die Festung Temeswar aus den türkischen Händen; mit dem Friedensvertrag von Passarowitz (1718) ging das ganze Banat offiziell zu den Habsburgern als kaiserliches Krondomän, über. Temeswar und das Banat standen schon seit 1552 unter Herrschaft der Osmanen, und das besagte Jahr (1718) wird sich als Meilenstein für die Geschichte des Banats erweisen. Die Maßnahmen der neuen Herrscher griffen alle Facetten des öffentlichen Lebens ein, nichts blieb wie beim alten. Nach Außen wird diese Zeitspanne von gewaltigen Änderungen – damit meinen wir das XVIII. Jahrhundert, bis heute durch die barocke Umgestaltung der Landschaft erkenntlich. Die Ikonostase im Bild hier oben widerspiegelt diese Entwicklung auf ganz deutlicher Weise. Sie befindet sich im orthodoxen Kloster von Partoş – eine "Ikonostase" oder "Bilderwand" ist die orthodoxe Form eines Altars, sie erstreckt sich von links bis rechts, bis zu den Seitenwänden des Chorraumes und trennt somit den Raum dahinter (den eigentlichen Altarraum, den sakralen Raum, also) vom Kirchenschiff völlig

ab. Die Ikonostase musste, der Tradition gemäß, bestimmte Bilder enthalten, in Reihen angeordnet: die 12 Apostel, die 12 Propheten, eine Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit u.s.w. Nach Jahrhunderten Starre in byzantinischen Formen erlaubten sich nur die Künstler für die orthodoxen Kirchen der banater Rumänen und Serben die Ikonostase anders zu gestalten. Ein besonders gutes Beispiel der neuen Richtung gibt es mit der Ikonostase vom Kloster Partoş. Das sehr gelungene Meisterwerk (von einem oder mehreren bis heute unbekannten Künstlern stammend) weist eine interessante barocke Ästhetik, auf. Südlich von Temeswar befinden sich drei wichtige, alte Klöster, in etwa 40 bis 60 Kilometer Abstand von der Großstadt: Sângeorge (serbisch-orthodox), Săraca und Partoş (beide rumänisch-orthodox). In einer kurzen Tour kann der Gast viel vom banater Klosterleben verstehen; dabei werden sich nicht nur für die Gäste aus dem Ausland neue Horizonte eröffnen, sondern auch für die Rumänen, denn die Geschichte und die Bausubstanz der Banater Klöster weichen stark von denen vom Rest des heutigen Rumäniens, ab.

ländliches Barock bei den Häusern der banater Schwaben adeliges Wappen in der Banater Tiefebene die entfernte Ausstrahlung Wiens: das Theater zu Orawitza schlängelt sich auf und durch den Berg: alte Bahn zwischen Orawitza und Anina-Steierdorf das Eiserne Tor der Donau, einfach geniale Landschaft
xxx Holzkirche im Banat, Innenmalerei xxx


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