Tymes Tours, Reiseveranstalter in Temeswar – Timisoara, Rumänien

tymes tours

Reisebüro & Reiseveranstalter in Temeswar
(Timişoara), Rumänien

Rundreisen, Kulturreisen,
Naturreisen und aktive Touren

Bildersammlung: Oktober 2011
Infotour im Cernatal
Wandern & Reiten im Cerna-Gebirge

Das Cernatal ist nicht nur auf der Oberfläche interessant

Wir sind nun fast am Ende einer wunderschönen Reise durch die Karpaten. Aber im Cernatal verstecken sich die prickelnden Sachen manchmal auch noch unterirdisch. Nämlich, der Bobot-Fels (Stânca Bobotului), aus Kalkstein bestehend, ist gebohrt von unzähligen Höhlen, ähnlich einem riesigen, grauen Stück Schweizerkäse. Da die Wand, wo die Höhlen liegen, schwer zugänglich ist, können die Fledermäuse ihren Winterschlaf sorglos verbringen, und von saftigen Mücken in der folgenden Saison träumen; wir haben sie auch nicht viel gestört...

Alte Erzählungen und Legenden sprechen von den Höhlen des Bobot-Fels als Versteckplätze für die Räuber – die so-genannten "Haiduken" (rum. "haiduci"). Unter Sozialismus wurde (wahrscheinlich absichtlich) die Idee verbreitet, dass, in den rumänischen Landgebieten, diese "Haiduken" reiche Leute geraubt haben, um dann das Geld an armen Menschen zu verteilen. Nun, wahrscheinlich waren die meisten dieser Menschen doch nur regelrechte und standardmäßige Räuber. Auch der Gatte Maria Theresias, Franz, Erzherzog von Lothringen, hatte einmal mit den Haiduken zu tun. Die Räuber hatten die "Arbeitsstelle" unweit vom Cernatal, auf dem Hauptweg, der von Istanbul und Bukarest kam und Richtung Temeswar und Wien fortsetzte; nach den Übeltaten gab es genügend Höhlen im Cernatal (den heutigen Höhlenforschern nach, gibt es etwa 1200 Höhlen im Becken der Cerna) um den Erfolg sorglos zu feiern.



Die Karpaten sind in ganz Europa als wilde Berglandschaft, fast ohne Infrastruktur und fast menschenleer, berühmt. Wir als Reiseveranstalter versuchen immer, die (wenig bestehende) Infrastruktur optimal zu benützen, aber wenn man nahe Straßen und Hütten und Hotels bleibt verpassen die Gäste die wildesten – und, oft, die schönsten – Ecken der Karpaten. Das Problem löst man zum Teil, indem die "Infrastruktur" auf der Tour mitgetragen wird. Von Pferden oder Eseln, zum Beispiel.

Künftig wollen wir also Touren veranstalten, wo die Tragtiere das Gepäck transportieren, während die Gäste ohne viel Gewicht am Rücken einfach wandern. Das Cernatal eignet sich bestens für solche Touren, zu den schönen Bergen kommen auch die malerischen Höfe und Weiler, die auf Hochplateaus oder Berghängen verstreut sind.

Fazit: die Tour ist nun machbar, wir erwarten nur noch Anfragen von Ihnen!

Fleddi der Fledermaus lässt grüßen! zum Anfang der Bildersammlung Wappen des Wiener Architektes Wilhelm von Doderer, in Herkulesbad Blick zu Mehedinti-Gebirge, jenseits der Cerna Luminita vom Weiler Cracu Mare, nur noch wenige Kinder im Cernatal das Pferd wird für die Tour vorbereitet Herr Cionca Senior vom Cracu Mare kommt entgegen unser Pferdeführer vom Cernatal Pause mit Blick zum Gipfel Arjana im Cerna-Gebirge, Richtung Hauptkamm Reiten auf dem Hauptkamm vom Cerna-Gebirge Quelle vor dem Gipfel Arjana einfacher Pferdesattel die Kinder von Cracu Mare, einem Weiler im Cernatal die Kinder von Cracu Mare, einem Weiler im Cernatal Aufstieg auf den Gipfel Vlascu Mic Blick vom Vlascu Mic, Hauptkamm des Cerna-Gebirges Abstieg zu einer Schäferhütte, Blick zu Cernatal uralte Schäferhütte auf "Cracu lui Stepan" unser Quartierhaus, eine Schäferhütte vom Cerna-Gebirge Herbstzeit in der Gegend der Cerna Bauernhof im Weiler Iauna, Cernatal ... und eine Hausherrin von Iauna auf dem Bobot-Fels Fleddi der Fledermaus lässt grüßen!


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